Implantierbare Hornhautringe

Die implantierbaren Hornhautringe bieten eine Möglichkeit, eine Myopie von 1 bis 5 Dioptrien operativ zu korrigieren. Der "Ring" besteht eigentlich aus zwei bogenförmigen Ringsegmenten, die in ringförmige Kanälchen hineingeschoben werden, die vorher in die Hornhaut gestanzt werden. Der dabei entstehende Verlust von Hornhautgewebe ist minimal. Diese Ringe funktionieren nach dem Prinzip, daß ein ringförmiger Bereich um das Hornhautzentrum geringfügig erhöht wird, wodurch das Zentrum selbst relativ zur umgebenden Hornhautoberfläche abgeflacht wird. Ist der Patient mit dem Ergebnis der Operation nicht zufrieden, können die Ringsegmente wieder entnommen werden. Nach den bisherigen Ergebnissen wird durch eine Explantation des Rings der ursprüngliche Zustand des Auges wiederhergestellt.

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