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Warnung vor Laserpointern

Warnung vor gefährlichen Laserpointern  


Rosenheim - Ein zwölfjähriger Schüler hantierte an der Bushaltestelle Inn-/Chiemseestraße mit einem "Laserpointer". Durch eine Unachtsamkeit traf nach Angaben der Polizei der Laserstrahl das Auge eines Zehnjährigen aus Prutting. Der Bub mußte sich in augenärztliche Behandlung begeben. Es sei zum Glück jedoch keine Netzhautschädigung eingetreten. Die Polizei warnt, daß "Laserpointer", die bei Vorträgen als optische Zeigestöcke verwendet werden, bleibende Schäden auf der Netzhaut verursachen können, wenn ihr Strahl direkt das Auge treffe. Erst kürzlich sei am Stuttgarter Flughafen die Einfuhr von über 700 gesundheitsgefährdenden Pointern gestoppt worden, die die zulässige Strahlungsleistung von einem Milliwatt deutlich überschritten hatten. 

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