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Ultraschall-Biomikroskopie phaker Hinterkammer-Intraokularlinsen

Ausgabe Januar 2003

Exzerpt aus

García-Feijoó J, Jiménez Alfaro I, Cuiña-Sardiña R, et al.
Ultrasound Biomicroscopy Examination of Posterior Chamber Phakic Intraocular Lens Position, Ophthalmology 2003; 110:163-172.


zusammengestellt von Doris Meixensberger und Dr. Dieter Klaas


Ultraschall-Biomikroskopie phaker Hinterkammer-Intraokularlinsen


In einer prospektiven, beobachtenden Fallserie mit 18 phaken Augen von 9 Patienten wurden in-vivo Untersuchungen der Position der Collamer Hinterkammerlinse mittels Ultraschall-Biomikroskopie durchgeführt. Der Abstand zur kristallinen Linse wurde dabei 3, 6 und 12 Monate postoperativ geprüft. Intraoperativ kam es zu keinerlei Komplikationen. Bei 13 Augen (72,22%) fand zu irgendeinem Zeitpunkt des Follow-up ein Kontakt zwischen der IOL und der natürlichen Linse statt, bei 3 Augen (16,6%) war dieser Kontakt zentral. Bei 2 Augen wurde eine Rotation der IOL beobachtet. Es konnten Veränderungen der IOL-Position in der Hinterkammer, insbesondere in der anteroposterioren Ebene, beobachtet werden, so dass die Kontaktfläche sowie deren Größe während des Beobachtungszeitraums variierten. Die Autoren regen Langzeit-Studien an, um einen möglichen Zusammenhang mit klinisch signifikanten Katarakten bzw. Pigmentdispersion bei dieser Patientengruppe zu untersuchen. 

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