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Glare- und Halo-Phänomene nach Laser-in-situ-Keratomileusis

Ausgabe März 2003

Exzerpt aus

Lackner B, Pieh S, Schmidinger G, et al.
Glare and halo phenomena after laser in situ keratomileusis,
J Cataract Refract Surg 2003; 29:444-450.

 
zusammengestellt von Doris Meixensberger und Dr. Dieter Klaas


Glare- und Halo-Phänomene nach Laser-in-situ-Keratomileusis


An 16 Augen von 10 Patienten wurden best korrigierter Visus und subjektiv beobachtete Glare und Halos unter mesopischen Bedingungen präoperativ sowie 1, 3 und 6 Monate nach LASIK gemessen. Mittels Infrarotpupillographie wurde sichergestellt, dass die Abtragungszone bei allen Patienten größer als die Pupillenweite unter mesopischen Bedingungen war. Die Studie zeigte, dass das Ergabnis nach LASIK nicht nur durch verbleibende optische Aberrationen sondern auch durch Streulicht im Heilungsprozess beeinflusst wurde, so dass Glare und Halos im postoperativen Verlauf kontinuierlich abnahmen. Glare und Halogröße waren 1 Monat postoperativ am stärksten ausgeprägt. 6 Monate postoperativ wurde noch das 1,74fache des präoperativen Werts ermittelt.

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