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Photorefraktive Keratektomie (PRK)

Die PRK ist zur Korrektur einer Kurzsichtigkeit bis -6 Dioptrien und eines Astigmatismus bis 3 Dioptrien wissenschaftlich anerkannt. Bei diesem Verfahren wird der zentrale Teil der Hornhautoberfläche mit einem Excimer-Laser abgeschliffen.

Ein Vorteil der photorefraktiven Keratektomie besteht in der guten Vorhersagbarkeit im Anwendungsbereich.

Ihre Nachteile der relativ langanhaltende Wundschmerz sowie die langsame Heilung mit Sehschwankungen von 4 bis 6 Wochen. Dieser Eingriff ist nicht reversibel. Nachkorrekturen sind zwar relativ aufwendig, jedoch nur in seltenen Fällen erforderlich.

Die PRK wurde 1995 sowohl von der Deutschen Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) als auch vom Berufsverband der Augenärzte (BVA) als wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Korrektur der Kurzsichtigkeit bis ca. -6 Dioptrien und des Astigmatismus bis ca. 3 Dioptrien eingestuft.

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